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Malteser Deggendorf

"Ein heimeliger Ort"

Diakon segnet Café Malta für Menschen mit Demenz

15.12.2017
Einen heimeligen Ort bieten (hinten v.r.) Katharina Gegenfurtner, Andy Schreiber, Alexandra Oswald und Josef Kandler (l.) für Menschen mit Demenzerkrankung. Im Beisein von Bürgermeister Günther Pammer (3. v.l.) segnete Kreisseelsorger Diakon Sebastan Nüßl (2. v.l.) das Cafè.

Diakon Sebastian Nüßl segnete am gestrigen Dienstag das Cafè Malta für Menschen mit Demenz. Gerade im Alter brauche es Gemeinschaft und einen sicheren Ort, lobte Nüßl die Einrichtung des Malteser Hilfsdienstes.

Im Juni diesen Jahres öffnete das Café Malta erstmals seine Türen. Es bietet Menschen mit Demenz eine gemütliche Atmosphäre, in der bei Kaffee und Kuchen geredet, gebastelt oder gesungen werden kann. Kreisgeschäftsführer Josef Kandler zeigt sich zufrieden mit der bisherigen Auslastung: „Vielleicht bieten wir auch im neuen Jahr einen zusätzlichen Termin an“, sagte Kandler.


Im Café Malta übernehmen ausgebildete Fachkräfte stundenweise die Betreuung der Menschen mit Demenz. Die Angehörigen werden entlastet, während die Erkrankten einige Stunden in Gesellschaft verbringen können.


Die gemütliche Einrichtung des Cafés sorgt dabei für eine „heimelige Atmosphäre“, wie der zweite Bürgermeister Deggendorfs, Günther Pammer, feststellt. Von der Stadt Deggendorf gab es zusätzlich 2000 Euro zur Einrichtung des Cafés. „Ich würde mich hier auch wohlfühlen“, sagte Pammer. Er dankte den Mitarbeitern für ihr Engagement und wünschte allen Beteiligten viel Kraft für die Zukunft. (Artikel + Bild 1 aus PNP 13.12.2017)

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